Veröffentlicht von admin on 28.Oktober.2011 Kategorie Informationen über, Rundreise |

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Salim Virji
Ach, das wäre doch wirklich mal ein Traum: Wenn man mal einige Monate am Stück Zeit hätte, die Vereinigten Staaten von Amerika zu erkunden. Wenn die meisten von uns in die USA reisen, handelt es sich im Rahmen des Jahresurlaubs ja häufig nur um wenige Wochen, in denen man mal hier, mal da eintaucht. Wie schön es da wäre, einmal genügend Zeit zu haben, um die Staaten von Ost nach West zu durchqueren.
Los geht's in Boston, Massachusetts, der schönen Studentenstadt mit ihrem berühmten Indian Summer. Es folgt der Klassiker New York City, eine Stadt, die jedes Mal wieder aufregend und einnehmend ist. Dann entscheidet sich, ob es weiter nördlich Richtung Niagara-Fälle und Chicago gehen soll oder lieben gen Süden, um sich Florida anzuschauen und von dort weiter in die Jazz-Hauptstadt der USA zu fahren. New Orleans scheint sich nach Hurricane Katrina vor sechs Jahren weitgehend erholt zu haben und erstrahlt in neuem Glanz mit der alt-ehrwürdigen Atmosphäre.
Und das große Highlight der USA wartet dann am anderen Ende des großen Landes: Las Vegas und Kalifornien mit dem Death Valley, dem heißesten Ort der Erde, und natürlich den Pazifikmetropolen Los Angeles und San Francisco, deren Glamour (LA) und Gemütlichkeit (SF) die Reise perfekt abrunden.
Veröffentlicht von admin on 19.Oktober.2011 Kategorie Allgemeines, Informationen über |

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Harald Groven
Es gibt im Internet einige interessante Karten, auf denen eingezeichnet ist, in welchen Regionen und Städten sich gute Sprachschulen für Sprachreisen USA befinden. Viele haben ja das Gefühl, dass man sich auf einer solchen Reise im Unterrichtsraum einschließt und während seines Aufenthalts gar nichts von seiner Umgebung mitbekommt. Stimmt natürlich nicht. Deshalb ist es umso wichtiger, sich eine Gegend in den USA auszusuchen, die man schon immer mal sehen wollte.
Es gibt Sprachschulen in New York City, wo man das Erlernte direkt beim Dialog mit den Einheimischen rund um den Times Square und Broadway ausprobieren kann. In Boston, Miami, Chicago und Seattle gibt es Angebote für Sprachunterricht, womit viele der aufregenden Städte Amerikas abgedeckt sind.
Und das Hauptziel für viele ist natürlich auch mit dabei: Kalifornien ist nahezu ein Sprachschul-Mekka: In San Diego, Los Angeles, Santa Barbara, Sacramento und natürlich auch San Francisco macht es sicherlich besonders viel Spaß, Englisch zu lernen. Allein die Vorstellung an eine Fahrt im Cable Car, einen Spaziergang über die Golden Gate Bridge und eine Bootsfahrt zur alten Gefängnisinsel Alcatraz lässt doch das Reiseherz höher schlagen, oder?
Veröffentlicht von admin on 14.Oktober.2011 Kategorie Allgemeines, Informationen über |

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Salim Virji
Während es an einigen abgelegenen Urlaubsorten der Erde noch immer unmöglich ist, mit Kreditkarte zu bezahlen, kommt man in den USA kaum noch drum herum. Plastik ist hier mehr wert als Papier. Wann immer man kann, wird mit Karte bezahlt: auch kleine Beträge, bei denen deutsche Tankstellenangestellte oder Kioskbetreiber gerne mal rumknurren. Die Prepaid Kreditkarte und andere bargeldlose Zahlungsmethoden sind in den Staaten mehr als willkommen.
Dazu kommt, dass eine USA Reise nicht unbedingt zu den günstigsten gehört. Da kommt man beim bargeldlosen Zahlen schnell mal ins Rudern, weil man seine Gesamtausgaben aus der Urlaubskasse aus dem Blick verliert. Genau dafür ist so eine Prepaid Karte perfekt. Sie laden einfach einen bestimmten Betrag auf, den Sie maximal ausgeben wollen – und darüber hinaus spuckt die Karte kein Geld mehr aus. Auch gut, falls die Karte mal verloren geht oder in die falschen Hände gerät.
Viele deutsche Bankinstitute wie die HVB bieten die Prepaid Kreditkarte verstärkt an, sodass es sich lohnt, sich vor der nächsten Reise einmal darüber schlau zu machen.